Gespräch mit Gregor Gysi: Was lange währt, wird gut

©Reimund AlheitGespräch mit Gregor Gysi – wetterbedingt in der Regionalwerkstatt!

 

 

 

 

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Gregor Gysi hat es mal wieder spannend gemacht: Zu Beginn mussten die 55 Zuhörer in der Regionalwerkstatt eine ganz Portion Geduld mitbringen und alle Beuscher hatten nur eine Ahnung von Gregor Gysi: Kommt er, kommt er nicht? Auch wir als Veranstalter waren hinreichend nervös.

Mit ca. 35 Minuten Verspätung kam Gregor Gysi in Menz an und ohne große Begrüßung ging es gleich mit unserem Dorfvereinsmoderator Hans-Jürgen Bartel los.

 

Hans-Jürgen stellte sehr gut vorbereitet und gekonnt Fragen zum Leben von Gregor Gysi, denn darum ging es ja am heutigen Nachmittag – um Gregor Gysi’s „Ein Leben ist zu wenig“.

 

 

 

Und so gab Gregor Gysi Auskunft über viele Episoden aus seinem Leben und flocht gekonnt immer wieder Grundsätzliches und Aktuellpolitisches in seine Eerinnerungen ein. Eineinhalb Stunden verflogen wie nichts und viele hätten gerne noch weiter zugehört, wäre da nicht der immer währende Termindruck von G. Gysi gewesen – Termin um 19 Uhr in Warnemünde! Weiter geht’s.

 

Zum Abschluss haben noch viele Gäste die Möglichkeit genutzt, die am Bücherstand der Granseer Luisenbuchhandlung erworbenen Bücher von Gregor Gysi signieren zu lassen.

 

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So war es auch dank unseres Moderators Hans-Jürgen Bartel und der vielen vielen  Helfer ein gelungener Nachmittag.

 

 

 

Somit schließt sich der Reigen der diesjährigen drei Lesungen unter Apfelbäumen aus Anlass des 30. Jahrestages der wiedererlangten staatlichen Einheit Deutschlands mit Torsten Schulz, Marion Brasch und Greogr Gysi.

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Ein wenig ist der Dorfverein auch stolz darauf, Corona getrotzt und diese Veranstaltungen im ersten Corona-Jahr ermöglicht zu haben. Tja, wie singen die Nordlichter so treffend Wir lieben die Stürme, die brausenden Wogen, der eiskalten Winde rauhes Gesicht, wir sind schon der Meere so viele gezogen und dennoch sank uns’re Fahne nicht….
In diesem Sinne – weiter geht’s, immer weiter…