Vor einem Jahr sind unsere Vereinsmitglieder Peter und Helke für drei Wochen nach Nepal gereist. Sie haben Kathmandu in politisch unruhigen Zeiten als sicheren Ort erlebt, mehrere Klöster und Tempel besucht und sind in der Langtang-Region in Sichtweite der tibetischen Grenze gewandert. Genau in dieser Bergregion hat die Sturzflut vom 26. August große Zerstörungen angerichtet und viele Menschenleben gekostet.

„Warum verliebt man sich schnell in den unvorstellbaren Moloch Kathmandu? Liegt es an den Menschen, an den Heiligtümern, am
traditionellen Essen? Warum ist man im Himalaja-Gebirge trotz Minustemperaturen und dünner Luft glücklich? Warum lebt man in einem
buddhistischen Nonnenkloster, als wäre es das Natürlichste von der Welt?“
Helke und Peter werden am Nachmittag des 15. Novembers von ihrer Nepal-Reise berichten und werden ihre Eindrücke aus dem dem fernen Land schildern.
Wir freuen uns drauf!
Im Anschluss gibt es Kaffee, Tee und Kuchen!
