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Kurzprotokoll AG Dorfgeschichte vom 23. April 2018

Am Montag, den 23. April waren anwesend:
Kristina Grimm, Jürgen Topp, Reini Gottschalk und Reta Flütsch

Tagesordnungspunkte: Ausstellung; Archiv, Sonstiges.
1. Ausstellung: Aufhängung > Schienensystem: ca. 12-15 €/Meter. Klärung, ob eventuell über Neulandgewinner (mit)finanzierbar. Ansonsten Antrag an den Vorstand.
neue Fotos: Alu-Rahmen, alte Fotos: alte Rahmen (unterschiedliche Formate).
2. Archiv/Heimatschule/Schränke: Klärung, dass Dokumente aus klimatischen Gründen nicht auf dem Dachboden gelagert werden können.
Innenleben und Schlösser der Metallschränke kümmern wir uns mit Hilfe des Bautrupps.
Neues Ordnungssystem Archiv: Wird ab Mitte Mai in Angriff genommen.
3. Sonstiges:
• Neuen Scanner > Archivierung kann fortgesetzt werden
• Von Jörg Brinkmann Kopien von Karte
• Zur Nutzung Materialien der Familie Hoffmann: Fotos, Postkarten ins Fotoarchiv übertragen; Rezepte, Gedicht, Postkarten sind bei der Sütterlin-Gruppe in Arbeit.
• Nutzung/Transkription von Klaus Bresemann: Miltärpaß 1895 und 2 Gedichte > bei Sütterlin-Gruppe zur Transkription.
• Schenkung von Angela Grimm: Fundsachen aus dem Wald/Nähe ehem, russische Bunker. Schenkungsformular wird noch erstellt
• Inhaltserläuterungen zu transkribierten Protokolle des Geselligkeitsvereins 07-20.
> Beginn eines Personenregisters mit Jahres und Quellenangabe als Exelliste:
• Dokument wird durchgeschaut; weiter sind noch im Umlauf
Das nächste Arbeitstreffen findet am 14. Mai um 16:00 in der Lindenstraße statt.
Der Termin wird bei Bedarf auf Vormittag verschoben
Reta Flütsch
(AG-Leiterin)

Kurzprotokoll AG Dorfgeschichte vom 12. März 2018
Am Mittwoch, den 12. März waren anwesend:
Acki Zillmann, Kristina Grimm, Jürgen Topp, Reini Gottschalk und Reta Flütsch.

Tagesordnungspunkte: Vorstand, Ausstellung; Sonstiges.
1. Der Vorstand ist nicht auf unsere Terminvorschläge eingegangen hat aber stattdessen 2 Kurzvarianten in der Heimatschule vorgeschlagen. Eine Darstellung unserer Arbeitsweise/Archivierung kann somit nicht stattfinden. Wir nehmen den 2. Terminvorschlag wahr, allerdings in der Roofenklause statt in der Heimatschule.
Email an den Vorstand.
2. Ausstellung. Neben dem Foto Friedensplatz sollen Bahnhof und Badestelle und „alte Schulen und Kita“ gegen Neubauten Schule und Kita dargestellt werden.
Wir werden an der Mitgliederversammlung Ausstellungsidee vorstellen.
3. Sonstiges:
• Materialen aus der Schenkung von August Schwabe auf Menz-Bezug geprüft. Materialien mit direktem Bezug zu Menz werden ins Archiv
aufgenommen, über die anderen Sachen entscheiden wir später.
• Die Materialien der Familie Göbel sind ins Archiv aufgenommen. Dankesbrief.
• Die gefundenen Namen/Orte aus der Spurensuche sind übertragen worden.
• Die Fotos von M. Deresch sind alle so weit als möglich beschriftet.
• Die Sütterlin-Gruppe ist mittlerweile an der Transkription des neuen Kochbuches sowie an einzelnen Texten aus dem der August
Schwabe-Schenkung.
• Der Termin mit Hoffmanns ist verschoben (Fotos, Geschichten und Transkriptionen)
• Aufgrund des defekten Scanners zur Zeit keine Archivaufnahmen.
• Ins Archiv übernommene Dokumente werden durchgeschaut.
Nachtrag zu Archivgestaltung: die Archivsachen in „Hefter“ abzulegen, um sie leichter handeln zu können, kann durchgeführt werden. Material ist da!
Das nächste Arbeitstreffen findet am 23. oder 24. April um 15:30 in der Lindenstraße statt. Datum wird noch geklärt. Der Termin wird bei Bedarf auf Vormittags verschoben
Reta Flütsch
(AG-Leiterin)

Protokoll AG Dorfgeschichte vom 7. Februar 2018
Am vom 7. Februar (geplant: 13. Februar) waren anwesend:
Acki Zillmann, Kristina Grimm, Jürgen Topp und Reta Flütsch

Tagesordnungspunkte: Nachbesprechung Spurensuche; Ausstellung; Neues; Sonstiges.
1. Der Spurensuche-Nachmittag: hohe Akzeptanz, insgesamt 30 Personen. Geänderter Aufschreib-Modus hat sich bewährt. Positive Rückmeldungen.
Fortsetzung für Winterhalbjahr 18/19 geplant.
2. Aus der Vorstandssitzung: Bitte um Kopien unserer Übergabeprotokolle.
Die AG Dorfgeschichte möchte mit dem Vorstand ein klärendes Gespräch über die bisherige und zukünftige Arbeit der AG im Dorfverein führen und bietet 3 Termine an.
zur Information: Übergabeprotokolle sind jederzeit einsehbar. Sobald in der Heimatschule ein Computer mit Zugang für die Vereinsmitglieder zur Verfügung steht, wird die AG dort die Daten des Dorfarchivs für alle Vereinsmitglieder frei zugänglich machen.
Protokolle der Arbeitstreffen werden dem Vereinsvorsitzenden jeweils zugesendet. Kurzprotokolle sind auf den Internetseiten der AG veröffentlicht.
3. Als „kleine Ausstellung“ oder Präsenz in der Heimatschule ist geplant: a) ein paar Parallelfotos, (ähnlich wie „damals – heute“). Vorschläge gemeinsam, „Fotograf“ entscheidet, ob es umsetzbar ist und macht Fotos.
b) eine „Geschichte“ aus div. Archivmaterialen als „großes Bild“dargestellt. Aus Vorschlägen gemeinsame Auswahl.
Heimatschule:
Um die Wände zu schonen, schlagen wir Deckenschienen mit Schnursystem vor.
> Nach dem Treffen haben wir gemeinsam – auch mit Vorsitzenden – die Räume nach Möglichkeiten angeschaut.
Vorab suchen wir Deckenschienenanbieter, besprechen techn. Möglichkeiten mit ehem. Bautrupp.
4. Neue Archivstücke
• Jutta Prignitz: Schenkung Schulchor ist übergeben worden
2. Schenkung div. Unterlagen werden noch gesichtet; das Buch und 2 Mappen mit Musikinstrumenten und Liedtexten zur allgemeinen Nutzung an den Dorfverein.
Wird im Übergabeprotokoll ans Archiv unter Sonderregelung geklärt.
• Gottfried Koch: 4 Fotos Stechlinseebahn zur Digitalisierung.
• Evi Tiede: 1 Kochbuch von Irene Schulz als Schenkung;
1Kochbuch von Anne u. Irene Schulz zur Transkription
1 Kochbuch zur Digitalisierung
• Sabine und Petra Louis: Schenkung Fotos (Postkarten und Familienbilder) sowie Zusammenstellung der Menzer Vita von Herr Goebel. ( Schenkung über Regina Schmidtchen).
• Sütterlin-Gruppe hat die vorhandenen Rezepte des Bäckers Hoffmann transkribiert; Kopien inkl. Transkription im Archiv.
5. Sonstiges:
• Neu ins Archiv übernommene Dokumente werden von AG-Mitgliedern durchgelesen
• Wir beschließen Material aus anderen Regionen dort entsprechender Gruppierung anzubieten
• Durchsicht eines Stapels Broschüren > Erstellung einer Entscheidungshilfe, ob ins Archiv.
• Archivgestaltung: eine effektive Lösung und Durchführung für das Handling der Archivsachen wird beim nächsten Treffen getroffen.
• Spurensuche im Internet: Anfrage an Jürgen Rammelt nach seinem Text für Präsentation auf AG-Seite.
Das nächste Arbeitstreffen findet am 12. März um 15:30 Uhr Uhr in der Lindenstraße statt.
(wird bei Bedarf auf Vormittags verschoben)
Reta Flütsch
(AG-Leiterin)

Kurzprotokoll AG Dorfgeschichte vom 9. Januar 2018
Nachtrag aus 2017:
am 14. Dezember weihnachtliches Treffen: ein herzliches Danke an Alle, insbesondere aber an die Suppen- und Punschköche.
Wir haben als Arbeitstreffen den 9. Januar festgelegt.
am 16. Dezember hat die AG Dorfgeschichte 50 € aus dem Menzer Kulturfonds erhalten in Anerkennung unserer bisherigen Arbeit und für unsere zukünftige Arbeit; überreicht durch Ortsvorsteher Jörg Tiede.
Am 9. Januar waren anwesend:
Acki Zillmann, Kristina Grimm, Jürgen Topp und Reta Flütsch.

Tagesordnungspunkte: Fortsetzung Spurensuche; Neues, Pläne fürs Jahr; Sonstiges.
1. Zusammenfassung der Inhalte der Archivmaterialien, die durchgesehen wurden.
> Vorschlag daraus etwas in der Art für das Internet zusammenzustellen
2. Vorbereitung zum 3. Februar: Fortsetzung der „Spurensuche“
Verteilung Handzettel wie letztes Mal. Auswärtige werden informiert
Kurzfristig wird ein Heiz-Plan erstellet, um die Heimatschule auf eine angenehme Temperatur für die zumeist älteren Gäste zu bringen
Organisation von Imbiss, Getränken und alles Material sowie der Infrastruktur wird verteilt
Wir haben eine Hilfe gefunden, die uns beim Notieren der Namen helfen wird!
3. Neue Archivstücke:
– Von Reiner Böttcher 1 Bibel und 1 Buch mit Widmung von W. und L. Schulz
– Petra Radtke hat Kristina 1 Foto (Schwabes Imbiss) sowie die Fotos von den Herbstzeitlosen in 2 Alben fürs Archiv übergeben. Fotos müssen noch aus den Alben entnommen werden; Alben gehen an P. Radtke zurück.
– Jutta Prignitz hat die „Herbstzeitlosen-Fotos“ teilweise zugeordnet und 3 CDs mit Liedern zur Digitalisierung überlassen.
-als Schenkung überlassene Schulchor-Chronik liegt noch beim Vereinsvorsitzenden (siehe Sonstiges)
– Ralf Dietrich hat seine Magisterarbeit zum Teerofen Dietrichsofen, einen Aufsatz über Blücher sowie mehrere Kurztexte digital zur Aufnahme ins Archiv übergeben. Alle Texte liegen nun als gedruckte Version im Archiv vor.
– Sütterlin-Gruppe hat den Richtspruch transkribiert. Kopien inkl. Transkription ist als gedruckte Version im Archiv aufgenommen
4. Pläne für nächstes Jahr
– Wir überlegen uns ein Thema für eine erste kleine „Ausstellung/Präsentation“ in der Heimatschule > Ideen bitte nächstes Mal mitbringen!
– Sammeln von „Menzer Namen“: Kirche, Friedhof, Kriegerdenkmal, Rheinsberger Archiv, etc
5. Sonstiges:
• aus Vorstandssitzung vom 4.1. 18:
– das Geld aus dem Kulturfons wurde der Kassiererin – zur Nutzung für AG
Dorfgeschichte – übergeben
– Antrag auf Leinwand wurde stattgegeben (wird umgehend bestellt);
– Antrag Schlüssel für Heimatschule wird stattgegeben. Zeitpunkt: demnächst.
– das Problem Nicht-Übergabe von Archivmaterial an die AG > AG wartet mal ab.
• Neu ins Archiv übernommene Dokumente werden von AG-Mitgliedern durchgelesen
• Ausleihung außerhalb der AG werden in Zukunft mit Übergabeprotokoll quittiert.
Das nächste Arbeitstreffen findet am 13. Februar um 9:30 Uhr in der Lindenstraße statt.
Reta Flütsch
(AG-Leiterin)

Kurzprotokoll AG Dorfgeschichte vom 21. November 2017
am Dienstag, den 21. November waren anwesend:
Acki Zillmann, Reini Gottschalk; Kristina Grimm, Jürgen Topp und Reta Flütsch.

Zusammenfassung des Treffens am vom 21. November 2017; 15:30-18:00
Tagesordnungspunkte: Renate Kramp; Nachbesprechung öffentliches Treffen 4. Nov., Handhabung Fotos aus dem Archiv; Sonstiges.
1. Renate Kramp:
Renate Kramp war als Flüchtling 2 Jahre in Menz, später war sie Lehrerin in Gransee. Sie liest aus Ihrem noch nicht veröffentlichten Beitrag in dem Granseer Almanach über die Menzer Mühle vor. Dann erzählt sie von ihrer Zeit in Menz von April 45 bis 47, von Geschehnissen und Bewohnern. Sie stellt ihre schriftlichen Erinnerungen dem Dorfarchiv als Digitaldokument zur Verfügung. Frau Kramp wird nach Gransee zurückgefahren.
2.Auf den Spuren von Menzer Geschichten:
Die Akzeptanz war groß – für die Fortsetzung am 3. Februar werden wir organisatorisch Kleinigkeiten ändern.
a) Für das Aufschreiben der gefundenen Namen werden wir eine Hilfe suchen, die v.a. notiert. 2 von uns werden ihr/ihm zur Seite stehen und helfen, ein dritter hilft an der Diawand.
b) bei Fotos mit vielen Personen werden in Pausen, die Ausdrucke verteilt, damit die Besucher selbst eintragen können – dafür gönnen wir uns etwas mehr Zeit.
3. Handhabung von Fotos aus dem Archiv:
Für alle Fotos aus dem Archiv, die für das Dorfarchiv des Dorfvereins freigegeben worden sind, liegt eine Bewilligung vor, in der die Freigabe geregelt ist.
„ … können zukünftig für Ausstellungen in Menz, zur gemeinnützigen Veröffentlichungen mit Bezug zu Menz sowie für dorfgeschichtliche Forschungen von Menz jeweils unter Quellenangabe (Eigentümer des Fotos) genutzt und öffentlich zugänglich gemacht werden…“
Die Genehmigung für darüber hinaus gehende Nutzungen müssen von dem Nutzer schriftlich bei mir eingeholt werden, d.h. das Nutzungsrecht verbleibt bei mir als Eigentümer der Fotos.“
Das heißt für Recherchen, Arbeit mit den Fotos sind die Fotos frei; für private und kommerzielle Nutzung (z.B. Kalender) holen wir jeweils das Einverständnis ein, das bisher auch nie verweigert wurde.
Alle Fotos, die bisher im Dorfarchiv des Dorfvereins sind, stehen der Arbeitsgruppe in der Cloud zur Verfügung. Langfristiges Ziel ist, sie allen – zum Anschauen – öffentlich zu machen.
4. Sonstiges:
• Neue Archivstücke:
von Frau Thiecke mehrere Papiere zur Dorfgeschichte u.a. Segelflug in Menz
• Regina Schmidtchen hat dem Dorfarchiv Fotos mehrere Fotos zur Verfügung gestellt.
• Familie Hoffman hat der AG alte Rezepte und einen Richtspruch zur Transkription und fürs Dorfarchiv übergeben.
Die Sütterlin-Gruppe hat am 20. November mit der Transkription angefangen. Ein weiteres Treffen im Dezember ist geplant.
• neu ins Archiv übernommene Dokumente werden von mind. einem AG-Mitglied durchgelesen
• Der Vorschlag sich zukünftig in der Heimatschule zu treffen ist noch nicht abschließend entschieden..
Das Arbeitsreffen im Dezember fällt aus, stattdessen werden wir uns im Dezember zu einer gemütlichen Runde treffen.
(Dann werden wir auch einen Termin für Januar festmachen)
Reta Flütsch
(AG-Leiterin)

Kurzprotokoll AG Dorfgeschichte vom 24.Oktober 2017
am Dienstag, den 24. Oktober waren anwesend:
Kristina Grimm, , Jürgen Topp und Reta Flütsch.

Tagesordnungspunkte: öffentliches Treffen 4. Nov., Sonstiges.
1. Auf den Spuren von Menzer Geschichten:
Handzettel sind zum großen Teil verteilt; erste Fotoauswahl ist getroffen;
am Donnerstag ( 10 Uhr) erneutes Treffen, um die Auswahl zu prüfen und ergänzen.
Bilder zum Suchen nach Namen wechseln sich mit „Anschaubildern“ aus den 20er Jahren bis in die 60er Jahre.
Vorgehen: Bilder werden auf Leinwand geworfen – manuell
Gleichzeitig ausgedruckte Bilder, in die gefundene Namen eingetragen werden können.
Eine Pause mit Imbiss, in der man auch in die Ausdrucke Namen nachtragen kann.
Alle können von der AG an dem Tage anwesend sein; Zum Einrichten ab 13:15 Regionalwerkstatt
Diaschau übernimmt Reimund (Beamer und Laptop)
Ausdrucke macht Reta; + Stifte + Diktiergerät
Beschriften: alle
Verpflegung: Kristina macht einen Kuchen; Reini Häppchen
Reta bringt Apfelsaft und 1 Kanne Kaffee (2. Kanne machen wir in der Regionalwerkstatt)
2. Sonstiges:
• Einladung zum nächsten Treffen: Frau Renate Kramp ein. Sie wird ca. eine Viertelstunde aus Ihren Erinnerungen an die Zeit als Flüchtling in Menz (45-47)
vorlesen.
• Kalender vom Apfeltag-bestellung sind eingetroffen
> für das nächste Mal: unbedingt Erreichbarkeit (Telnr. oder email) eintragen
Am 4. November wird nochmals Verkauf stattfinden.
Neue Archivstücke:
– Urkundenkopie des Turnerstreffens von 1912 von Arno Wasilekwski
– Steinbeil von Jürgen Topp
– Grundstücksurkunde von 1946 von Katja Langner
Zeitungsberichte: die beiden Zeitungsberichte werden als pdf in der AG verteilt
Minnis Kochbuch: die Transkription ist fertig
die „Sütterlin-Gruppe“ kümmert sich um neues Material.
Sie trifft sich voraussichtlich am 20. November um 14 Uhr in der Lindenstraße.
nächstes AG Treffen: am 21. November um 15:30 in der Lindenstr. 11
Reta Flütsch
(AG-Leiterin)

Kurzprotokoll AG Dorfgeschichte vom 19.September 2017
anwesend waren: Jürgen Topp, Reini Gottschalk, Kristina Grimm, Acki Zillmann und Reta Flütsch.

Tagesordnungspunkte: Mitgliederversammlung, Apfeltag, öffentliches Treffen 4. Nov., Sonstiges.
1. Mitgliederversammlung:
kurze Zusammenfassung, was seit der letzten MV in der AG Dorfgeschichte „passiert“ ist:
Übergabe von August-Schwabes-Ausstellung-Unterlagen durch Ulrike und Reiner Böttcher > Beginn von Anlegen eines Archivs, >> Vorstellung des neuster Gegenstandes,
2 mal öffentliches Treffen „alte Schrift – erkannt bekannt“,
Brofest mit 2 Beiträgen zu „Der Brotbackofen“ und „Das Brotbacken“;
Minnis Kochbuch > „Sütterlin-Gruppe;
Waldfest mit Kurzvorstellung und Kalender >> Vorstellung des Kalenders,
Geplant: Am 4. November: „Auf den Spuren – Menzer Geschichte“
2. Apfeltag:
am Dorfstand des Apfeltages – am 14. Oktober – wieder Bestellungen für den Kalender (wie am Waldfest) auf. ! nur gegen Vorbezahlung !
Organisation der Standbetreuung
Daneben helfen wir ganz allgemein beim Verkauf (so weit als möglich)
3. Foto-Treffen:
Der Termin wurde vom 28. Oktober auf den 4. November verschoben: ab 14 Uhr in der Regionalwerkstatt, kleiner Raum (ist reserviert)
Titel: Auf den Spuren Menzer Geschichten.
Wir werden einen A6-Handzettel erstellen, um ihn gezielt zu verteilen
Alle Fotos werden auf A4 ausgedruckt, um sie dann direkt beschriften zu können.
4. Sonstiges
• neustes Archivstück steht im Internet gestellt, mit einer Erläuterung: vermutlich Mangelbrett für Kaltmangel.
• Edith Trzonnek:
Kristina und Reta haben sich am 29. August mit Frau Trzonnek getroffen
• Minnis Kochbuch: die Transkription wird in der kleinen Gruppe wird fortgesetzt.
1. Treffen 23. August von 14 – 18 Uhr: 2. Treffen 18. September 14-18 Uhr ; nächstes Treffen voraussichtlich 9. Oktober, ab 14 Uhr in der Lindenstr.
noch zu Erledigen (aus vorherigen Treffen):
• Überlegungen zu sinnvoller Archivierung
• Ergänzen Beschriftung Ludwigshorts und Archiv M. Deresch
• Fortsetzung Archivierung
nächstes Treffen: am 24. Oktober um 15:30 in der Lindenstr. 11
Reta Flütsch
(AG-Leiterin)

Kurzprotokoll AG Dorfgeschichte vom 22.August 2017
bei unserm ersten Treffen nach der Sommerpause am Dienstag, den 22. August waren anwesend:
Kristina Grimm, Acki Zillmann, Jürgen Topp und Reta Flütsch.

Tagesordnungspunkte: Termin öffentliches Treffen, Apfeltag, Mitgliederversammlung, Sonstiges.
1. unser neustes Archivstück haben wir noch nicht identifiziert (Schenkung von Arno Wassilewski)
Ideen dazu: zu Wäschemangel, zu Lehmsteine, wir Fragen/suchen weiter ….
Acki stellt es als Foto ins Internet.
2. öffentliches Treffen:
ausgehend von unserm Treffen „alte Schrift“ im Herbst ein neues Treffen, allerding v.a. Fotos anschauen, insbesondere die „neuen Fotos“; kein (direktes) Übersetzen von alten Schriften an dem Tag!
Termin: 28. Oktober ab 14 Uhr
Name und Organisation besprechen wir beim nächsten Treffen.
(überlegt Euch schon mal einen Namen)
>> Nachtrag: der Raum in der Regionalwerkstatt ist für uns reserviert.
3. Apfeltag:
am Dorfstand des Apfeltages – am 14. Oktober – nehmen wir wieder Bestellungen für den Kalender ( wie am Waldfest) auf.
Standbetreuung : Kristina, Acki und Jürgen sprechen sich über Betreuung bis 1 Uhr ab; ab 1 Uhr steht Reta auch zur Verfügung.
>> Wer was hat zum Verkaufen hat > bitte bei Reta melden (Apfeltagvorbereitungsgruppe)
(bis jetzt: Klaus backt Brot; Renate Lück-Lindwurm Selbstgemachtes; Reta und Reimund Kürbisse 😉
>> Und Kristina ist Jurymitglied des Apfelkuchenwettbewerbs (ca. 11-12 Uhr)
4. Mitgliederversammlung
voraussichtlich am 22. September ist die Mitgliederversammlung des Dorfvereins. Die AG stellt sich KURZ vor; Reta macht allgemeines (was ist gelaufen) Acki stellt Internet vor und Jürgen den Kalender.
5. Sonstiges
• Rainer Böttcher:
Sichtung der Pläne und Karten
Die einzelnen Pläne können leicht ins Archiv übernommen werden, die Karten müssen nochmals genau angeschaut und zugeordnet werden.
Mehrfachkopien werden entsorgt (wird für neue Kopien gescannt sein)
• Fotos: Kristina und Reta werden noch die Fotos von Ludwigshorst und Frau Deresch beschriften
• Edith Trzonnek:
Kristina und Reta werden sich mit ihr nach Kristina Urlaub treffen
>> Nachtrag: Treffen am 29. August um 15 Uhr
• Acki wird die Fotonutzung von Ina uns Harald Lucht einholen (Kinder von Ilse Lucht)
• Jürgen schaut sich mal alte Maße und Währungen an für ein Dokument im Internet
>> Nachtrag: Jürgen wird mit Acki bzw. Reta eine vereinfachte Darstellung erstellen.
• Minnis Kochbuch: die Transkription wird in einer kleinen Gruppe fortgesetzt.
>> Nachtrag: Wir (Marie Bartel, Hannelore Fetters, Gudrun Löffler und Reta) haben uns am 23. August von 14 – 18 Uhr getroffen und weiter 18 Seiten transkribiert und auch schon digital erfasst.
Ein neues Treffen ist für den 18. September geplant; wieder ab 14 Uhr in der Lindenstraße
• Familie Hoffmann hat am Waldfest Jürgen Topp auf alte Rezepte und Schriften angesprochen; :Reta wird sich mit Familie Hoffmann kurzschließen.
• Archivierung: Jürgen und Reta haben die Schulbuch mit Archivnummern versehen;
Reta hat uns aus dem Geld des Kalenderverkaufs eine externe Festplatte (ausschließlich für Archivierung) besorgt.
Acki und Reta schauen sich demnächst mal grundsätzlich zusammen die bestehende Exelliste an.
Reta schickt Acki die Unterlagen zu „Archivierung“
Nächstes Treffen am 19. September um 15:30 Uhr in der Lindenstraße
Achtung: ich habe folgendes vergessen: (siehe letztes Protokoll)
Renate Kramp (Jahrgang Jahrgang 1929!):
Fotos-Spenderin für 725-Jahre-Feier/Kalender würde sich gerne mit uns treffen und uns aus ihren Aufzeichnungen vorlesen. Sie war 45-47 in Menz und war später Lehrerin in Gransee. Reta hat ihr zugesagt, sie im September einzuladen
Kann ich Sie für nächstes Treffen einladen: ca. 20 Minuten ?
Reta Flütsch
(AG-Leiterin)

Kurzprotokoll AG Dorfgeschichte vom 19. Juni 2017
am Mittwoch, den 19. Juni waren anwesend:
Kristina Grimm, Acki Zillmann, Reini Gottschalk und Reta Flütsch.Zusammenfassung des Treffens vom 19. Juni 2017
Tagesordnungspunkte: Waldfest, Kalender, Archivierung, Sonstiges.
1. Waldfest:
Wir stellen unser Arbeit vor: an Stellwand Wer sind wir, aus dem Dorfarchiv, von unsern Treffen „alte Schrift“, von AG-Dorfgeschichts-Beitrag Brotfest, von Minnis Kochbuch, Hinweis auf Kalender „Mein historisches Menz“
am Stand: Zusammenstellung Schule, Brotfest-Unterlagen 2 Hefter,
Minnis Kochbuch: Zusammenstellung mit tw. Transkription; Kalender
2. Kalender:
ist in der Endfassung gedruckt. Alle Einverständnisse zur Veröffentlichung der Fotos liegen vor.
Kalender werden nur gegen Vorkasse verkauft!
Mappe zum Eintragen der Bestellungen: Liste mit Namen, Kontakt, Unterschrift für Geldannahme und Unterschrift für Übergabe (für Abholung); dazu kriegt jeder der bezahlt hat eine Quittung ausgestellt.
3. Internet:
Es kann losgehen.Inhalte soweit geklärt; kurzfristiges Treffen für Aufbereitungsarbeiten am 3. Juli. Datenaustausch über Cloud
4. Archivierung
alle Leihgaben, Schenkungen werden als Einzelteile archiviert werden. Fortlaufende Archivierungsnummer, Beschreibung, Foto, Ort der Aufbewahrung.
Archivierung läuft vorläufig als Exelliste.
5. Sonstiges
• Rainer Böttcher: hat noch Pläne und Karten mitgegeben; Aus Zeitgründen haben wir Besichtigung verschoben auf nächstes Treffen.
• Archiv: Fotos von Frau Margarete Deresch erhalten: Viele Fotos von Feuerwehr (Hans Deresch war Leiter der Feuerwehr)
Sie sind gescannt. Beschriftung erfolgt zu späterem Zeitpunkt
• Renate Kramp (Jahrgang Jahrgang 1929!): Fotos-Spenderin für 725-Jahre-Feier/Kalender würde sich gerne mit uns treffen und uns aus ihren Aufzeichnungen vorlesen. Sie war 45-47 in Menz und war später Lehrerin in Gransee. Reta hat ihr zugesagt, sie im September einzuladen
• Edith Trzonnek (Fotos 725-Jahres-Feier/Kalender):
Treffen anfangs September
Bezüglich monatliche Treffen machen wir Sommerurlaub!!!
Einzelaktivitäten gehen natürlich weiter (Archiv, Internet, Gespräche, Fotos finden etc.)
Reta Flütsch
(AG-Leiterin)

Kurzprotokoll AG Dorfgeschichte vom 16. Mai 2017
sowie
Treffen zur Sichtung des Archivmaterials und Grob-Sortierung am 29. Mai
am Mittwoch, den 15. Mai waren anwesend:
Jürgen Topp, Kristina Grimm, Acki Zillmann  und Reta Flütsch.
Acki Zillmann ist in der Reha.

Zusammenfassung des Treffens am vom 15. Mai 2017
Tagesordnung lag nicht vor.
1.Internet
Wir wollen die Dorfgeschichtsseite selbstständig pflegen – Strukturen sind grob geklärt.
2.Brotfest
AG Dorfgeschichte wird das Brotfest mit Tafeln ergänzen:
– allg. Lehmofenbau, spez. Menzer Backöfen
– Tafeln „Das Backen“  (Backvorgang)
3.Waldfest
Am Stand des Dorfvereins soll auch die AG Dorfpflege „sichtbar“ sein.
– Schulhausfunde
– Backofentafeln
– Minnis Kochbuch (mit tw. vorhanden Transkriptionen)
– Weiteres  in der nächsten Runde
– Wir werden versuchen einen historischen Kalender auf die Beine zu stellen
4.Visitenkarte
Visitenkarten sind da
5.Archivieren
Die Formulare für Schenkung- und Leihübergabe sind gemacht.
Bei Schenkung/Leihgabe nach Möglichkeit immer zu zweit.
Jede Schenkung/Leihgabe wird dokumentiert u. archiviert (fortlaufende Archivierungsnummer)
Vorläufig arbeiten wir mit Exelliste
6.Alte-Schriften-Stunden
wir setzen diese Treffen fort – allerdings erst wieder ab Herbst
Hauptgewicht auf „Treffen“ legen, in denen gemeinsam Fotos gesichtet werden etc.
Eventuell jeweils mit bestimmten Themen – ohne allerdings „Alte Schriften“ zu vernachlässigen.
Genaueres und Termine besprechen wir noch.
Die Minnis-Kochbuch-Gruppe trifft sich unabhängig von der AG und versucht da weiterzukommen.
7.Wir bleiben dran
an Sammeln von Fotos etc. und an Gesprächen mit älteren Menzer Bürgern
Das nächste Treffen haben wir auf den 19. Juni angesetzt – 9 Uhr 30 in der Lindenstraße
Archivmaterial von August Schwabe
Treffen Rainer Böttcher am 26. Mai 2017 um 14 Uhr in der Fischerei
anwesend waren neben Rainer Böttcher von der AG Dorfgeschichte Jürgen Topp, Kristina Grimm und Reta Flütsch
Übergabe von 3 Kisten mit ungeordnetem Material von August Schwabe.
Wir haben eine Schenkungsübergabe erstellt; mit dem Vermerk „3 Kisten“
– nach einer vollzogenen Archivierung dann die Kopie einer genaueren Liste an Rainer Böttcher übergeben.
Treffen in der Lindenstraße am 29. Mai um 9:30 Uhr
anwesend waren
Jürgen Topp, Kristina Grimm, Acki Zillmann, Reini Gottschalk und Reta Flütsch

Thema: Sichtung und Grobsortierung der Materialen (Archiv August Schwabe)
Sortiert wurde in Anbetracht der Menge nur sehr grob nach folgenden Punkten
Gegenstände
alte Schriften
Fotos vor 1945
Fotos nach 1945
Postkarten
Zeitungsberichte
Hentschke und KKW
Bücher
bis auf die losen Gegenstände und große Bilder sind die Sachen in 7 Aufbewahrungsboxen gelagert. Vorerst in der Lindenstraße.
Archivierung werden wir nach und nach machen
Reta Flütsch
(AG-Leiterin)

Kurzprotokoll AG Dorfgeschichte vom 19. April 2017
Jürgen Topp, Reini Gottschalk, Kristina Grimm und Reta Flütsch.
Acki Zillmann ist in der Reha.

Tagesordnung lag nicht vor.
1. Planung von Alte-Schriftensamstag:
Am 25. April ist unser 2. öffentlicher „Alte-Schriften“-Termin.
Keine Änderungen zu erstem Treffen. Die Helfer werden nochmals kurz angeschrieben.
„Lesematerial“ , kleine Brötchen, Kaffee und Apfelsaft.
Wieder kleine Fotos-Show
Die Termine werden weiterverfolgt. Entscheidung, ob Samstag oder in der Woche Abends nach dem 25. April.
2. Internet: Textbesprechung
Im Groben halten wir uns etwa an das Konzept vom Vortrag Mitgliederversammlung
1. Aktuelles (kurz; das „Neuste“, was ansteht, wir rausgefunden haben, was zu der Sammlung kam – fast ohne Worte
2. Wir stellen uns vor
3. Was tun wir:
– 1. „Sammeln“ (Fotos Dokumente, Gegenstände)
– 2. Zuhören und Dokumentieren (Gespräche, Geschichten)
– 3. Punkt: Recherchieren
3.Schwerpunkte und Ziele
die beiden Punkte Schule und Feuer-Feuerwehr als langfristige Punkte,
Fernziel Archiv und Dauerausstellung
sonst eher kleines, was im Tun ist; neu im Fundus etc.
4.Protokoll
wir stellen Kurzprotokolle rein, ohne Namensnennungen
5. Neues, Altes und Ideen
• Treffen mit Rainer Böttcher zur Übergabe von Material von August Schwabes Archiv.
Termin für Treffen: am 11. 5. um 14 Uhr in der Fischerei!
• Formulare für Schenkung/Dauerleihgabe vorbereiten.
• Visitenkarten: Wir schaffen eine gemeinsame Visitenkarte an.
Durch eine solche Karte wird geklärt, dass jeder ein Teil der Gruppe ist und jeder im Sinne der AG Dorfgeschichte handelt.
• Waldfestvortrag: NaturParkhaus als Leitung für Waldfestvorbereitung hat vor ca. 3 Wochen angefragt, ob wir als AG Dorfgeschichte nicht den Vortrag am Freitag machen möchten. >> Absage auf Grund der Kurzfristigkeit (3 Monate) abgesagt. Grundsätzlich wird die Idee eines „Vortrages“ durch die AG befürwortet, ohne dass wir uns festgelegt hätten!
Struktur wäre gemeinsam erarbeiteter Vortrag mit Bilder etc. >Ideen sammeln 2018 entscheiden, ob 2019 historischer Vortrag.
• Neues Material: J. Brinkmann 3 Fotos ; 6 Fotos von J. Mau;
K. Bresemann: Rezept
Reta Flütsch
(AG-Leiterin)

Kurzprotokoll AG Dorfgeschichte vom 8. März 2017
sowie
Mitgliederversammlung (nur Teil zu AG Dorfgeschichte)
1. TEIL
am Mittwoch, den 8. März waren anwesend:
Jürgen Topp, Reini Gottschalk, Kristina Grimm und Reta Flütsch.

Die folgenden Punkte standen auf dem Plan
1. Nachtrag aus letztem Protokoll (8.2.)
2. Planung von Alte-Schriftensamstag: Schriftblätter, Lupen etc.
3. Internet: Textbesprechung; Auswahl von Material (Bilder, Texte, etc.)
4. Cloud: 1. Eindrücke ; Fragen; Ideen; Änderungsvorschläge
5. Weiteres (Neues, Altes und Ideen)
1. Nachtrag zu letztem Protokoll: Den Vorschlag, einen Brotbackofen für Menz zu bauen behalten wir im Kopf, sind uns in der Gruppe aber einig, dass es noch zu früh ist, darüber zu reden. Backofen in Neuroofen ist sozusagen ungenutzt. Am Brotbackfest Ende Mai in Neuroofen soll sich zeigen, ob überhaupt Interesse da ist.
2. Planung Alte Schriften-Nachmittag:
– Neben Frau Fetters hab auch Marie Bartel und Mario Ledderhose Hilfe zugesagt
– Wer eine Lupe hat bringt sie mit.
– Kopien (A3) von den verschiedenen Kurrent- und Sütterlin-Alphabeten, Fontanes Birnbaumgedicht (Sütterlin/Latein) und Deutsche Schtift-Kurzgeschichte sowie Zusammenstellung zur Feuerwehr.
– das gesamte Kochbuch von Mimi Burmann zum Transkribieren bereitstellen, dazu noch Kirchenarchivmaterial und Postkarten da ist.
– Kuchen und Kaffee
3. Internetauftritt auf der Dorfverein-Seite.
Wir besprechen Textentwurf zu Internetauftritt
– wir einigen uns als ersten Punkt die AG vorzustellen umzusetzen
– zu den „Protokollen“ beschließen wir, nur Kurzfassungen – ohne Einzelaufgaben – zu veröffentlichen.
– zur Zeit steht bei AG Dorfgeschichte nur der Flyer drin
4. Cloud: die Verbesserung von der Cloud besprechen wir, wenn Acki dabei ist.
5. Neues, Altes und Ideen
– Archivierung: fürs Archiv aussortierten Bücher in der Heimatschule: am 20. Febr.
– Das Rezeptbuch von Frau Blumenhagen und die Fotos sind gescannt und gehen zurück. Das Buch hat durch das Scannen gelitten. Frau Blumenhagen wird angeboten, das Buch mit einem neuen Buchrücken wieder etwas zu stärken.
– Bei Mathias Wolf nochmals nachgehakt: Entstehungsjahr der Heimatschule: 1854 – allerdings ohne Quellenbelege – (erwähnt: gemäß eines Protokolls der Gemeindekirchenratssitzung Ende 19. Jh – muss noch recherchiert werden.)
– Am 14. März 3 Personen ins Kreisarchiv und suchen mal, ob wir da was finden.
Beantragung Gebührenbefreiung für die AG Dorfgeschichte/Dorfverein Menz beim Kreisarchiv ist (in Absprache Vorstandsvorsitzenden) nachgefragt
– neue Bilder von Ludwigshorst geschickt > sind schon eigescannt. Müssen noch beschriftet werden.
– Termine für Gespräche ausmachen, dann in die Runde schicken, sodass möglichst immer 2 der AG dabei sind.
Alte Besuche (aus der Zeit 725 Jahre Feier) z.T. noch einzel
– Vorstellung des von der AG Heimatschule entwickelten Raumkonzept, vor >> Lagermöglichkeiten und v.a. Raum für „Heimatstube“ allerdings a) erst nach Sanierung b) erst wenn die unter Wohnung frei wird
– Jürgen Braun arbeitet an einer „Häuserliste“; von ihm haben wir eine Sammlung von Bränden (ab ca. 1945) erhalten > die meisten allerdings ohne Branddaten. Diese sind zusammengestellt, so dass wir in der nächsten Zeit Daten suchen können.
– Neustes Archivstück: ein Hufeisen, gefunden von Renate Schulz und Klaus Bresemann im Wasser des Pferdebadestrandes
Nächstes gemeinsames Treffen 19. April – Lindenstraße!
– „Selbstdarstellung für die Internetseite“ Material (Texte, Fotos) endgültig.
– „alte Schrift – gebannt, erkannt“ vom 18. April nachbesprechen, das vom
25. April vorbereiten. Ideen mitbringen!!
– Struktur für Archivierung
– Cloud – Kritik und Fragen, Änderungsvorschläge
2. TEIL
Laut Satzung müssen die Leiter der AG einmal jährlich in der Mitgliederversammlung Rechenschaftsablegen.
Minivortrag in Form einer PowerPoint-Präsentation
Inhalt: wer sind wir, was tun wir; wozu > Hufeisengeschichte.
Reta Flüsch
(AG-Leiterin)

Kurzprotokoll AG Dorfgeschichte vom 8. Februar 2017
am Mittwoch, den 16. Januar waren anwesend:
Joachim Zillmann, Jürgen Topp, Reini Gottschalk, Kristina Grimm und Reta Flütsch.

Die folgenden Punkte standen auf dem Plan
1. Termine „alte Schriften“ für März und April ev. Mai
2. Internet: wie stellen wir uns auf der Dorfverein-Seite vor?
3. Anfrage für Veröffentl. von Herr Lieske „fliegende Blätter“
4. Weiteres (Neues, Altes und Ideen)
1. Termine für alte Schriften haben wir festgelegt:
1) für Samstag, den 18. März von 14–16 Uhr
2) für Dienstag, den 25. April von 17–19 Uhr
Name: „alte Schriften – gebannt – erkannt“
Veröffentlichung im Gemeindeblatt und im Dorfverein-Flyer
2. Internetauftritt auf der Dorfverein-Seite.
„AG stellt sich vor“
„Arbeitsergebnisse“, „Arbeitsprogramm“
„Protokolle“ gibt es unterschiedliche Meinungen, ob hier zu veröffentlichen oder nicht.
„Fotos und Filme“ wollen wir (mind. zur Zeit) nicht nutzen
Erstellung (inhalte) gemeinsam
Pflege (inkl. Bestückung) macht einer.
3. Fliegende Blätter Herr Lieske
Reta hat kurz Anliegen von Herrn Lieske erläutert: er möchte für alle Dörfer einzelne Dorfthemen als „fliegende Blätter“ erstellen (Layout vorliegend) und vermarkten (Konzept vorliegend). Er fragt nach, ob wir mit ihm zusammen arbeiten wollen – als Zulieferer.
Die Gruppe beschließt einstimmig, dass wir zur Zeit kein weiteres Arbeitsfeld auftun
4. Neues, Altes und Ideen
– neue Fotos und ein ganzes Rezeptbuch
– Kontakt aufgenommen zu Nachkommen Fleischerei Hoffert aufgenommen.
– Backofen bei Dahmschen Haus bestätigt – aber keine Fotos mehr.
– Kontakt zu den Rheinsbergern aufgenommen. „Heimatverein Rheinsberg“ hat nichts zu Menz, aber „Stadtgeschichte Rheinsberg“ und sie haben auch eine Datenbank.
Ludwigshorster Schriften sind transkribiert, Fotos gescannt > Beschriftung folgt.
d) die Cloud für die AG ist eingerichtet. Wir haben uns geeinigt, dass wir alles in der Cloud vertraulich behandeln und keine Daten weitergeben. Veröffentlichung von Daten aus der Cloud nur nach Absprache mit der AG.
Nächstes gemeinsames Treffen 8. März – Lindenstraße!
– „Selbstdarstellung für die Internetseite“
– „alte Schrift – gebannt, erkannt“ vorbereiten. Ideen mitbringen!!
– Cloud – Kritik und Anregungen
Reta Flütsch
(AG-Leiterin)

Kurzprotokoll AG Dorfgeschichte vom 16. Januar 2017
am Montag, den 16. Januar waren anwesend:
Joachim Zillmann, Jürgen Topp, Reini Gottschalk, Kristina Grimm und Reta Flütsch.

Die folgenden Punkte standen auf dem Plan
1. Was ist in der Zwischenzeit passiert
2. grobe Jahresplanung
3. Ideen „alte Schrift-Stunde“, Termin und Gestaltung
4. Weiteres (was immer uns dazu einfällt)
1a) Erläuterungen zu Mappe zum damaligen Schulwesen; die General-Landschul-Reglement 1863, Schulfibel und Transkriptionen sind mittlerweile eingescannt.
b) ein Interview, ein paar Absprachen zu Interviews im Laufe des Jahres
– „Berge und Brücken in Menz“ sind festgehalten und im Archivplan berücksichtigt.
– Treffen mit Mühlenbesitzer.
– Zeitungsarchiv: Kreisarchiv Neuruppin; Gemeinnütziger Anzeiger für Ruppin und Umgebung 1839-1874; Märkische Zeitung 1878-1944; Die Zeitungen sind als Mikrofiches gespeichert;
2. Punkt 2 haben wir nicht erledigt.
Grobplan steht jedoch mit Schule Feuerwehr, Einzelhäuser.
In dem Zusammenhang steht a) die Zugänglichkeit der Dokumente für die Gruppe und
b) das „Archiv“.
Zugänglichkeit der Dokumente: wir werden irgendwo ein „cloud“ einrichten, wo mit Kennwort jeder der Gruppe Vorhandenes abrufen kann bzw. neue Sachen hochladen.
3. Ideen zu „alte-Schriften-Stunde“
a)Name steht noch nicht fest , aber hinsichtlich Form und Zeit haben wir festgelegt:
b) Form: wir werden die Runde als allgemeinen Termin Dorfgeschichts-AG nutzen und an den vielen kleinen Themen weiterarbeiten. Die Stunde soll ganz allgemein neben dem Transkribieren auch für Gespräche und Geschichten offen sein.
c) Zeitpunkt: anfangs März, sodass wir vorher Information veröffentlichen können.
Wir wollen die Stunde nicht nur mit Dorfvereinsflyer, sondern auch im Gemeindeblatt ankündigen. Wir wollen dabei auch die Arbeit der AG darstellen.
Vorschläge: während der Woche 17- 19 Uhr oder samstags Vormittag.
4. Weiteres
a) Brotbackfest: Dorfverein plant Ende Mai (27.5) ein Brotbackfest am Backofen in Neuroofen.
Backöfen in Menz? > suchen nach Informationen und natürlich Bildern!
Daneben „alte Rezept“: nicht nur Brotrezepte – alles, was an alten Menzer Rezepten auffindbar ist
Nächstes gemeinsames Treffen dann im Februar;
Thema „Selbstdarstellung“ und Internet für die AG machen.
Reta Flütsch
AG-Leiterin

Kurzprotokoll AG Dorfgeschichte vom 30. November 2016 (per email)
am Mittwoch, den den 30. November waren anwesend:
Joachim Zillmann, Jürgen Topp, Reini Gottschalk, Kristina Grimm und Reta Flütsch.

Wir haben kurz vorgestellt, was inzwischen alles vorhanden ist:
a) Feuer – Feuerwehr: wir haben einige kleine Geschichten und ein paar Fakten und Daten > wir sammeln weiter, was immer damit in Zusammenhang steht.
b) Schule: noch sind wir nicht darauf gestossen, wann die Heimatschule erbaut wurde, aber wir haben schon ca. 8 Dokumente über Ausbau- und Renovierungsarbeiten an der Schule (18843-91) aus dem Kirchenarchiv.
wir werden demnächst noch Fotos machen von dem 1. Band Bauangelegenheiten 1890 – 1880 um weitere Transkriptionen vornehmen zu können und hoffentlich auf das Baujahr zu stoßen.
– ein Mappe zum damaligen Schulwesen; General-Landschul-Reglement 1863, Schulfibel und Transkriptionen
c) Sammlungen über einzelne Familien oder Häuser:
– Lindenstraße 11 Schriften von 1842-1848 ; z. T. Stammbaum, z.T. Bewohner ab 1945
– Lindenstr. 14, Stammbaum Familie Horrmann > Krebs > Lück
– Seestraße 12 viele Geschichten und Stammbaum der Familie Burmann (Gisela Bauer)
und neu:
– Ludwigshorst: Transkription der Mutterrolle zum Neuaufbau des Gutshauses nach dem Brand von 1901, zu dem die Menzer Feuerwehr gerufen wurde.
An den Punkten a) und b) kontinuierlich weitersuchen und – sammeln und -forschen.
Bei Punkt c) sind wir nicht so systematisch. Wo wir was finden, packen wir an.
Hier gibt es keine Grenzen, keine Systematik > wir suchen Leute, die aus ihrer Erinnerung zu erzählen.
eine Priorität (die aber nichts anderes ausschließt): das Alter geht vor!
Wir sind uns alle einig, wir schaffen kein historischen Werk > unser Anliegen ist, Vergangenes mit persönlichen Geschichten vor dem Vergessen zu bewahren und
heutigen und zukünftigen Menzern näher zu bringen.
Projekt Öffentlichkeit: Trotz Skepsis wollen wir versuchen Menzer zu finden, denen wir helfen beim Transkribieren von alten Dokumenten und Schreiben (z. B. Postkarten, Briefe; Urkunden)
Wir machen das in einem öffentlichen Raum, um Hemmschwelle so niedrig wie möglich zu halten > Februar? März?
Nächstes gemeinsames Treffen dann im Januar
Reta Flütsch
(AG-Leiterin)

Kurzprotokoll: AG Dorfgeschichte Treffen vom 11. Oktober 2016
anwesend: Jürgen Topp, Reta Flütsch

Neuigkeiten:
– Feuerwehr hat schon vor „offiziellem“ Datum existiert hat > Bericht des Feuerwehreinsatze am 21.01.1901 Brand in Ludwigshorst
( Chronik_ABM S. 45 > Quelle muss noch gesucht werden)
– Die ersten Transkriptionen (mit Lücken) liegen zur Weiterbearbeitung vor .
! Unklares ist rot gekennzeichnet
– gefunden: in einem Erbpachtsvertrag von 1840: Büdner müssten noch Abgaben an Kirche und Schule leisten und zu deren Bauten beitragen
Überlegungen: wie öffnen wir uns nach außen? wie machen wir Dorfgeschichte publik.
ein paar Ideen:
– einmal monatlich (oder so) für 2-3 Std „alte Schrift – Hilfestellung“ Hilfe bei Transkription von alten Postkarten , Briefen oder Ähnlichem, in öffentlichem Raum z.B. in Regionalwerkstatt; Zeit: gegen Abend, sodass auch Werktätige kommen können ( Neugier wecken für Altes, aber auch alte Schrift)
Mitwirkende suchen.
– in diesem Winter: Organisation eines Tagesprojekts im Zeitungsarchiv > ein noch zu bestimmenden Zeitabschnitt > Ziel: alles was über Menz in der Zeit in der Zeitung stand sammeln
Rausfinden, wo es Zeitungsarchive gibt und die wie oft es zu welcher Zeit welche Zeitung erschien (um Zeitrahmen zu bestimmen)
– Ausstellungen (ein kleines Thema)
– Fernziel: Theateraufführungen zur Dorfgeschichte mit Dorfbewohnern; von Einzelszenen bis Theaterstück
Neuer Termin? Wann? wo?
Themen:
Besprechen ob „alte Schrift – Hilfestellung“ möglich ist – Titel dafür – wo, wann
Zusammenstellen von bisher ermittelten Fakten
Reta Flütsch
(AG Leitung)

Diverses

  • Deutsche Sprache / Deutsche Schrift
    • Deutsche Sprache / deutsche Schrift
      Deutsche Sprache und deutsche Schrift waren bis Anfang des 20. Jahrhunderts unzertrennlich. Die deutsche Schrift entstand aus den karolingischen Minuskeln zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert. Die Schrift wurde der deutschen Sprache angepasst und entwickelte sich weiter bis Anfang des 20. Jahrhunderts.
      Die deutsche Kurrentschrift ist eine zügig geschriebene Schreibschrift, eine sogenannte Laufschrift (lat.: currere = laufen). Sie zeichnet sich aus durch spitze Winkel („Spitzschrift“) und veränderliche Strichstärke („Schwellzüge“). In dieser Form wurde sie über 100 Jahre an Schulen gelehrt. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert war sie die gebräuchliche Verkehrsschrift in Deutschland.
      Die deutsche Kurrent ist nur eine von mehreren sogenannten deutschen Schriften. Die Sütterlinschrift bezeichnet eine reformierte Schreibweise der deutschen Kurrent, die 1911 vom Grafiker und Pädagogen Ludwig Sütterlin im Auftrage des preußischen Kultusministeriums entwickelt wurde und sich in den 1920ern als Schulausgangsschrift durchsetzte.
      Die umgangssprachliche Bezeichnung „deutsche Schrift“ grenzt sie gegenüber der „lateinischen Schrift“ ab, die lange Zeit als Zweitschrift parallel zur deutschen Kurrentschrift gelehrt wurde.
      Durch die Vereinheitlichung der Schriften in der Schweiz ging die deutsche Schrift dort verloren. Die Kantone mußten bis 1930 die Schrift umstellen. In den Schulen wurde nur noch die französische oder lateinische Schreibschrift gelehrt.
      Im Januar 1941 taxierte Adolf Hitler die deutschen Schriften (Fraktur und Schreibschrift) als Judenlettern, was sofort im deutschsprachigen Raume die Umstellung auf Antiquabuchstaben und lateinische Schreibschrift zur Folge hatte.
      Quelle:http://www.kurrentschrift.net/ – gekürzte Fassung